- Das Gegentor fiel zum
psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt. Aber man muss an dieser Stelle auch einmal die
Frage stellen, ob es Gegentore gibt, die zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt
fallen. (Christoph Daum)
- Es hängt alles irgendwo zusammen.
Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge. (Dettmar Cramer)
- Dies kann ein Nachteil oder ein
Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft. (Erich Ribbeck
über die aufgeladene Atmosphäre vor dem Länderspiel in der Türkei)
- Wir werden nur noch
Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.(Frank Pagelsdorf)
- Es hat sich gezeigt, dass Haching
gerade zuhause so heimstark ist. (Frank Pagelsdord)
- Damals hat die halbe Nation hinter
dem Fernseher gestanden. (Franz Beckenbauer über das WM-Finale 1990)
- Kaiserslautern wird mit Sicherheit
nicht ins blinde Messer laufen. (Franz Beckenbauer)
- Wenn ich ihm sein linkes Bein
wegnehme, fällt er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist. (Werner Lorant)
- Aus Scheiße kann man keine
Bonbons machen! (Hansi Kreische nach einer Niederlage seiner Mannschaft Dynamo Dresden)
- Wer hinten steht, hat das Pech der
Glücklosen (Helmut Schulte)
- Den größten Fehler, den wir
jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen. (Karl-Heinz Körbel als
Trainer von Eintracht Frankfurt)
- Der Basler spielt wie eine
Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein (Max Merkel)
- Im Training habe ich mal die
Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker
gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab I g'sagt: Sauft's weiter. (Max Merkel)
- Eine Straßenbahn hat mehr
Anhänger als Uerdingen. (Max Merkel)
- Ottmar Hutzfeld: (auf die Frage,
warum Bayern München die Talente Alexander Bugera und Berkant Göktan vorläufig
abgegeben habe) Wir brauchen das Geld.
- Wäre es kälter gewesen, wär'
vielleicht einer von ihnen am Boden festgefroren. (Peter Neururer nach einer
0:3-Niederlage seines 1.FC Köln beim MSV Duisburg über seine Spieler)
- Am Sonntag um 13.00 Uhr haben wir
ein Weißwurst-Wettfressen mit der Bayern-Spitze. Da bin ich gut dabei. (Reiner Calmund)
- Dreck, wo du hinguckst... In der
Kabine steht keiner auf, hört keiner zu. Kein Anstand. Alles Ossis. (kurze Zeit später
wurde er entlassen) (Rolf Schafstall als Trainer bei Dynamo Dresden)
- Einige müssen ihre Bauchmuskeln
trainieren, obwohl sie nicht mal wissen, was das ist. Wenn wir die trainieren, kommen sie
am nächsten Tag an und meinen, sie haben was mit dem Blinddarm. (Willi Reimann über den
Trainingseifer seiner Spieler)
- Haste Scheiße am Fuß, haste
Scheiße am Fuß! (Andreas Brehme)
- Wenn der Mann in Schwarz pfeift,
kann der Schiedsrichter auch nichts mehr machen. (Andreas Brehme)
- Mein Problem ist, dass ich immer
sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber. (Andreas Möller)
- Mann, wir Schwatten müssen doch
zusammenhalten! (Anthony Baffoe nach gelber Karte zum Schiri)
- Anthony Baffoe (zu einem weißen
Gegenspieler): Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.
- Anthony Yeboah: (auf die
Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger")
Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?
- Es ist nichts scheißer als Platz
zwei. (Eric Meijer)
- Der Jürgen Klinsmann und ich, wir
sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett. (Fritz Walter Jun.)
- Die Sanitäter haben mir sofort
eine Invasion gelegt. (Fritz Walter Jun.)
- Ich habe viel von meinem Geld für
Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt.
(George Best)
- Horst Hrubesch: (schildert die
Entstehung eines seiner Tore) Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!
- Ich sage nur ein Wort:
"Vielen Dank!" (Horst Hrubesch)
- Das Chancenplus war ausgeglichen.
(Lothar Matthäus)
- Ich hab gleich gemerkt, das ist
ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt. (Lothar Matthäus)
- Manchmal spreche ich zuviel.
(Lothar Matthäus)
- Mario Basler im Trainingslager der
deutschen Nationalmannschaft: Quatsch, wir zocken nie um viel Geld. Höchstens um 3000 DM!
- Ich grüße meine Mama, meinen
Papa und ganz besonders meine Eltern. (Mario Basler)
- Jede Seite hat zwei Medaillen
(Mario Basler)
- Ich hatte noch nie Streit mit
meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf's Hochzeitsfoto wollte. (Mehmet Scholl)
- Norbert Nachtweih über Dieter
Hoeneß: Der springt so hoch; wenn der wieder runter kommt, liegt auf seiner Glatze
Schnee.
- Da kam dann das Elfmeterschießen.
Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig. (Paul Breitner)
- Ich habe nie an unserer
Chancenlosigkeit gezweifelt. (Richard Golz)
- Zwei Chancen, ein Tor - das nenne
ich hundertprozentige Chancenauswertung. (Roland Wohlfahrt)
- Ich bleibe auf jeden Fall
wahrscheinlich beim KSC. (Sean Dundee)
- Es war ein wunderschöner
Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt
geht's los." (Stefan Freund)
- Wir wollten in Bremen kein
Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. (Thomas Häßler)
- Es ist ein Sehnenabriß am
Schambeinknochen. Hört sich lustig an - ist aber trotzdem beim Fußball passiert. (Thomas
Strunz)
- Tita über Reiner Calmund:
Kleines, dickes Bandito.
- Toni Schumacher zum
Flutlichtausfall während seines Abschiedsspiels in Köln: Das hätte in der Türkei
passieren dürfen, aber nicht in der zivilisierten Welt.
- Schiri zeigt gelb und sagt:
"Ich verwarne Ihnen!" Willi: "Ich danke Sie!" (Schiri zeigt rot).
(Willi Lippens)
- Immer, wenn ich breit bin, werde
ich spitz.(Wolfram Wuttke)
Fortsetzung (danke an Krister O.)
EURO 2000
- Horst Hrubesch Man lässt das
alles noch mal Paroli laufen.
- Jens Jeremies (nach dem 0:1 gegen
England:) Es war nicht so, dass wir nicht so gut, sondern die Engländer so schlecht
waren.
- Erich Ribbeck Grundsätzlich werde
ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv oder objektiv
sind. Wenn sie subjektiv sind, werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie
objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten
Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.
- Otto Schily: das sinnliche
Vergnügen an dem runden Gegenstand, das ist immer noch da.
- Uli Stielike: Das Problem des
deutschen Fußballs ist der Mangel an Quantität der Qualität.
BUNDESLIGASAISON 99/00
- Gerald Asamoah: da krieg' ich so
den Ball und das ist ja immer mein Problem.
- Franz Beckenbauer: Ich habe in
einem Jahr 16 Monate durchgespielt!
- Jörg Berger: Dass wir heute
verloren haben, ärgert mich noch viel mehr, als dass ich morgen Geburtstag habe!
- Jörg Dahlmann (tm3)(zum Abschied
von Lothar Matthäus:) Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf!
- Sebastian Deisler (nach seinem
ersten Länderspiel:) Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt.
- Gerhard Delling: Das einzige, was
sich nicht verändert hat, ist die Temperatur - es ist noch kälter geworden!
- Stefan Effenberg: Ich lass mir das
nicht gefallen. Freunde der Sonne!