Auswärtsspiel bei TeBe Berlin:

An diesem Freitag sind die Mitglieder Pauli-Flo, Reiner, Christine, der Bürgermeister und Orson auf dem Weg nach Berlin gewesen. Eike-Christian, an diesem Tage ein Gast der Fangemeinde, ist ebenfalls mitgefahren. Da an diesem Tage mehr Mitfahrer mitgekommen sind, als ein Passat hergibt, mußte Pauli-Flo seinen alten Bulli hergeben und auch mal fahren. Nach einer eher unspektakulären Hinfahrt mit ein paar kühl gelagerten Bieren und ein wenig Wodka suchten wir also ein Parkplatz in der Nähe des Momsenstadions. Das war gar nicht so einfach, da das Stadion in Nähe einer eher noblen Wohngegend liegt und Polizisten die Zufahrtsstraßen blockierten. Ein Durchkommen war da mit Auto nicht, und so mußten wir weit ab vom Stadion parken. Außerdem fanden wir den offiziellen Parkplatz des Stadions nicht, und neben uns parkten nur noch zwei Autos aus Hamburg.

Richtig nervig wurde es schon vor dem Spiel.

  1. Zunächste ist zu sagen, daß für alle Pauli-Fans nur ein Stand mit Bratwürstchen und Bier zu finden war. Wie man sich denken kann war das natürlich viel zu wenig, und so verlängerte sich die Schlange ständig und nur einmal stellte sich Christine dort an und war auch promt so genervt, daß keiner sich mehr traute, sich an diesem tollen Stand anzustellen. 

  2. Zum zweiten nervten diese blöden Trommeln der TeBe-Fans, soweit überhaupt Berlin-Fans zu sehen und zu hören waren. Die ganze Zeit wurde dasselbe getrommelt, auch während des Spiels, echt nervig gewesen.

  3. Zum Dritten waren da die Cheerleaders: Anscheinend braucht TeBe wenigstens Cheerleaders, um die Zuschauer anzulocken.

Und dann waren da noch die anderen"TeBe Fans", na ja Fans, es waren eigendlich nur Kinder im Alter von 5-15 Jahren zu hören. Das erinnerte uns so an den Schulsport, als immer nur von den Schülern geschrien wurde. Nun gut, also eine reine Fangesangsschlacht war das nun wirklich nicht. Ach ja, nun noch mal etwas zum Spiel: War absolut scheiße, kämpferisch nichts da gewesen und unserer Meinung nach auch verdient verloren. Macht nix, nächste Woche ging es halt wieder weiter.